Eine gut strukturierte Speisekarte bedeutet höhere Konversionsraten und einen größeren Warenkorb. Hier ist die BipOrder-Methode, um Ihre Karte in unter einer Stunde aufzubauen.
Die BipOrder-Hierarchie
BipOrder organisiert Ihre Speisekarte in 3 Ebenen: Kategorien > Produkte > Optionen. Diese Struktur spiegelt sich identisch auf der QR-Karte des Kunden, am Kiosk und auf dem Küchenbildschirm wider.
- Kategorie: Vorspeisen, Hauptgerichte, Burger, Getränke, Desserts...
- Produkt: "Klassischer Burger", "Pizza Margherita", "Coca-Cola"...
- Option: Größe, Garstufe, Extras, Beilage, Allergen.
1. Kategorien erstellen
Gehen Sie zu Speisekarte > Kategorien und klicken Sie auf "+ Neue Kategorie". Geben Sie einen kurzen Namen (max. 25 Zeichen), eine Anzeigereihenfolge (1 = ganz oben) ein und aktivieren Sie die Verfügbarkeit.
Wenn Sie unterschiedliche Mittags- und Abendkarten haben, erstellen Sie zwei Kategorien ("Mittagskarte", "Abendkarte") mit Verfügbarkeitszeiten. Der Kunde sieht nur, was zu diesem Zeitpunkt serviert wird.
2. Produkte hinzufügen
Fügen Sie für jede Kategorie die Produkte hinzu. Wichtige Felder:
- Name (kurz, beschreibend)
- Kurzbeschreibung (ein verkaufsstarker Satz)
- Preis inklusive Steuer
- Anwendbarer Steuersatz (variiert nach Land)
- Foto (quadratisch, ≥ 800 px, JPG oder PNG ≤ 2 MB)
- Allergene (die 14 EU-pflichtigen ankreuzen: Gluten, Milch, Nüsse usw.)
- Verfügbarkeit (ausverkauft = mit einem Klick für Kunden unsichtbar)
3. Optionen konfigurieren
Einfache Optionen (Extras)
Beispiel: "Extra Käse +1 €". Im Reiter Optionen des Produkts den Namen und Preis hinzufügen. Die Option erscheint als Kontrollkästchen für den Kunden.
Mehrfachoptionen (Pflichtauswahl)
Beispiel: "Garstufe — blutig, medium, durch". Erstellen Sie eine Optionsgruppe im Modus "Einzelne Pflichtauswahl". Der Kunde muss wählen, bevor er in den Warenkorb legen kann.
Mehrfachoptionen (freie Auswahl)
Beispiel: "Beläge — bis zu 3 wählen". Modus "Mehrfachauswahl", min 0 und max 3. Ideal für Pizzen, Poké-Bowls oder zusammengestellte Salate.
Wenn Sie Ihre Speisekarte mit einem externen Kassensystem synchronisieren, erstellen Sie zuerst die Optionen in Ihrem Kassensystem und starten Sie dann die Synchronisierung. Andernfalls riskieren Sie Duplikate.
4. Allergene und Ernährungsweisen
BipOrder verwaltet die 14 EU-pflichtigen Allergene (INCO-Verordnung 1169/2011). Kreuzen Sie sie pro Produkt an. Kunden können ihre QR-Karte nach Allergen oder Ernährungsweise filtern (vegetarisch, vegan, glutenfrei, halal).
5. Fotos, die verkaufen
- Quadratisches Format (1:1), mindestens 800×800 px.
- Natürliches Licht, kein direkter Blitz.
- Gericht zentriert, 3/4-Ansicht, einfarbiger heller Hintergrund.
- Vermeiden Sie übermäßig gesättigte Filter (wirkt unprofessionell).
Was nun?
Ihre Speisekarte ist bereit. Gehen Sie zum Artikel "QR-Tischbestellung aktivieren", um QR-Codes pro Tisch zu generieren und den Kundenfluss zu testen.